Veröffentlichungen

1. ... von Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern der ProFamilia Heidelberg

Arndt Linsenhoff: "Übungen" in der Psychotherapie sexueller Funktionsstörungen, Zeitschrift für Sexualforschung 3, S.231 - 241, 1990

Arndt Linsenhoff: Kritische Bemerkungen zum therapeutischen Umgang mit der "sexuellen Lustlosigkeit" von Frauen, Zeitschrift für Sexualforschung 8, S. 353 - 358, 1995

Arndt Linsenhoff: Eine systemische Paartherapie bei "sexueller Lustlosigkeit", Zeitschrift für Sexualforschung 11, S.44 - 53, 1998

Arndt Linsenhoff: Warum ein Stundenbogen zur Erhebung der Qualität von psychologischer Beratung/Psychotherapie in der Ehe-, Familien und Lebensberatung? (leicht gekürzt erschienen im ProFamilia Magazin 6/97, S.21f unter dem irreführenden Titel "Vertrauen und Kontrolle" - vermutlich eine Lenin-Spätfolge!!)

Arndt Linsenhoff: Mit Stundenbögen über Qualität nachdenken, System Familie 13 (2000) 3, S.132 - 139

Arndt Linsenhoff: Qualität entwickeln! Das Modell Heidelberg, ProFamilia Magazin 2/2002, S.32 - 34

Arndt Linsenhoff: Wozu KlientInnen-Rückmeldungen? Wir wissen doch, dass wir gut sind! Beraterische Gewissheiten, Psychotherapieforschung und Erfahrungen mit Rückmeldesystemen, Verhaltenstherapie und Psychosoziale Praxis 4/2003, S.803 - 812

Arndt Linsenhoff: Trennungs-Mediation und Emotion, Familiendynamik. Interdisziplinäre Zeitschrift für systemorientierte Praxis und Forschung, 2004, S.54 - 66

Arndt Linsenhoff: Feedback in der Familien-Mediation. - Zur Wirkung von Rückmeldebögen - , Zeitschrift für Konfliktmanagement, 2004, S.173 - 178

Arndt Linsenhoff (im Interview mit Regine Wlassitschau): "Es bleibt die Ungewissheit, ob wir Tomaten ernten werden". Qualitätssicherung in der Beratung, ProFamilia Magazin, 2004, S.36 - 39

Arndt Linsenhoff: Betriebsklima-Untersuchung in der ProFamilia - was soll das denn?, ProFamilia Magazin, 2005, S.34

Arndt Linsenhoff: Kongressbericht von "Achieving Clinical Excellence", Kansas City, 21. und 22.10.2010, Psychotherapie im Dialog, 2011(12), S.95f

Arndt Linsenhoff: Therapeutisches Arbeiten mit einem einfachen Feedback-System, Psychotherapie im Dialog, 2012 (13), S. 97 - 102

Arndt Linsenhoff: Paartherapie aus der Perspektive der Feedback-orientierten Psychotherapie, Psychotherapie im Dialog 2014 (15), S.50 - 53

Katja Stolle: Näher dran ... dank dem "Interessenbogen" in der Sexualpädagogik. TeilnehmerInnen-orientierte Themenauswahl und die Frage der Koedukation. Unveröffentlichtes Manuskript, 1999

Katja Stolle: Sexualpädagogik und Koedukationsdebatte - über Möglichkeiten und Grenzen von Geschlechtertrennung und Koedukation in der Sexualerziehung, Magisterarbeit an der Universität Heidelberg, 1999 - enthält auch eine Analyse der Verwendung von Interessenbögen bei sexualpädagogischen Veranstaltungen

Jutta Walter & Knut O.K.Hoffmann: Partnerschaftliche Empfängnisregelung. Vor- und Nachteile der unterschiedlichen Verhütungsmethoden. Trias. 1992, 24,80DM

Jutta Walter: Wechseljahre - Chance oder Problem? Die körperlichen und seelischen Veränderungen. Was man gegen Beschwerden tun kann. Männer und Wechseljahre. Die Chance zur Neuorientierung. Trias. 1992, 19,80DM (zur Zeit vergriffen; einige wenige Exemplare können noch in der Beratungsstelle gekauft werden)

2. ... an denen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der ProFamilia Heidelberg als Experten mitgewirkt haben

Sabine Kuse-Isingschulte an: "Liebe auf Knopfdruck", ELTERN 4/1998, S. 129 - 133; Autorin: Dorette Gühlich; Artikel zu Verhütungs-Computern

Arndt Linsenhoff an: "Sexualberatung - bringt das was?", ELTERN 3/97, S.91 - 95; Autorin: Dorette Gühlich; Artikel zu therapeutischem Vorgehen bei sexuellen Problemen

Arndt Linsenhoff an: "Er will nicht!", ELTERN 8/97, S.78 -80; Autorin: Dorette Gühlich; Artikel zu männlicher Lustlosigkeit

Arndt Linsenhoff an: "Was ist neu in deutschen Betten?", ELTERN 8/98, S. 62 - 65; Autorin: Dorette Gühlich; Artikel über die Veränderungen sexueller Probleme in den letzten 20 Jahren

3. Sonstiges

ProFamilia Heidelberg: Projektbericht "Partnerschaftliches Verhalten - ein fächerübergreifendes Unterrichtsprojekt", Autoren: Uli Mayer-Ullmann und Andreas Krick